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Nov 13

13.11.2010 – Neu im Regal

Ich hatte mir ja vorgenommen, diesen Bereich künftig besser zu pflegen.
Daher ist heute mal ein neuer Beitrag fällig.

Diese Bücher sind in den letzten eineinhalb Wochen ins Regal eingezogen.
Zwei davon ertauscht, drei gekauft.
Damit ist für diesen Monat aber auch Schluss mit Neuzugängen, von dem einen Buch abgesehen, dass ich auf ebay für einen Spottpreis erstanden habe.

Der Erdbeerpflücker“ hat mich schon immer interessiert, deshalb habe ich es kürzlich mutig ertauscht. Bisher kenne ich von Monika Feth nur „Teufelsengel“ (Hörbuch), das ich wirklich nicht so dolle fand.

Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat.

Flavia de Luce – Mord ist kein Kinderspiel“ ist ebenfalls ertauscht, dabei ist das ja schon Band 2 der Serie und ich kenne noch nicht mal den ersten Teil „Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet“.  Es handelt sich bei diesem Buch um ein Leseexemplar, deshalb ist es ein Taschenbuch. Regulär gibt es das ja aktuell nur als Hardcover.
Kann mir eventuell jemand sagen, ob ich in die Reihe auch einfach mit Teil 2 einsteigen kann? Oder fehlt mir dann wichtiges Wissen?

Vorhang auf für Flavia und den Puppenmord
In ihrem neuen spannenden Fall muss Flavia de Luce gleich zwei verzwickte Morde aufklären – die so unlösbar ineinander verworren zu sein scheinen wie die verwickelten Schnüre einer achtlos weggeworfenen Marionette …
Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt: Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es neben Rauch und stiebenden Funken sogar eine echte Leiche! Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die brillante Hobbydetektivin Flavia bewahrt den Durchblick und findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Und bald darauf erkennt sie, dass das ruchlose Verbrechen eng mit einem weiteren, seit mehreren Jahren ungeklärten Todesfall verwoben ist. Doch allmählich stellt sich die bange Frage, ob die neugierige Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann …

Das Tal Season 1.3. – Der Sturm“ ist Pflicht, nachdem mir Teil 1 zwar gut, aber nicht überragend gefallen hat, Teil 2 mich dafür von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte. Mal schauen, was Teil 3 bereit hält.

Es ist Winter und ein Sturm zieht im Tal auf. Nur wenige Studenten sind über das Wochenende im College zurückgeblieben. Doch als die Wetterverhältnisse sich zuspitzen, werden Rose, David und die anderen von der Außenwelt abgeschnitten. Kurz darauf beginnt ein Unbekannter, ein perfides Spiel mit ihnen zu treiben. Was versteckt sich in dem abgeschlossenen Kellerraum neben dem Computer Department? Wer ist dafür verantwortlich, dass erst die Stromleitungen und dann die Heizung manipuliert werden? Ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit beginnt…

Dorfbeben“ ist neu, weil ich ja total auf so Krimis und Thriller aus Deutschland stehe, so mit gewissem Lokalkolorit.
Die Hauptperson ist ein Jugendlicher, damit ist eine zweite Bedingung erfüllt, denn ich mag ja Jugendbücher sehr gerne.

Weil die Großstadt zu laut ist, lebt Mattes auf dem Land bei seiner Oma. In Auroth ist es ruhig, hier passiert nichts Außergewöhnliches. Die Jungen fahren samstags kilometerweit über die Landstraße zur nächsten Driving Disco. Und am Montag gehen sie alle wieder zur Arbeit. In der Sparkasse oder beim Gemeindeamt oder hinter der Käsetheke bei REWE. Nur Mattes hat keinen ordentlichen Job. Er verdient sich ein paar Euro mit Orgelspielen in der Kirche und schreibt Songs über die Einsamkeit. Da zerreißt ein Mord das dörfliche Einerlei. Jakob Bähner, ein angesehener Bürger, wird brutal erstochen. Ausgerechnet beim Gemeindeausflug, ausgerechnet mitten in einer Chorprobe. Als Mattes sich wenig später einen Mitschnitt der Probe anhört, glaubt er, darauf Stimmen zu hören, die auf den Mörder hinweisen. Gemeinsam mit Lena, seiner nur wenige Jahre älteren Tante, macht er sich auf die Suche und stößt auf ein Geheimnis, das viele Jahre zurückzuliegen scheint..

Das Wesen“ war ebenfalls Pflicht, nachdem mir „Der Trakt“ (Hörbuch) schon so super gut gefallen hat.

Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache.

„Der Trakt“ und „Teufelsengel“ habe ich übrigens nicht nur gehört, sondern auch gelesen. An meiner Wertung hat sich dadurch aber nichts geändert. Vielleicht stelle ich meine Buch-Rezis dazu hier auch mal ein.

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