«

»

Aug 27

Neu im Regal!

Ich habe beinahe Wort gehalten bei meinem Vorsatz, mir erstmal keine neuen Bücher zu kaufen.
Allerdings standen noch einige Täusche bei Tauschticket aus und während meines Urlaubs sind noch einige Besprechungs-Exemplare eingetroffen. Und in einem Fall bin ich einfach mit einem Buch überrascht worden. Das fand ich wirklich toll!

„Abteilung Taschenbuch“, wenn man so möchte, schaut so aus.
„Schussfahrt“ kam am Abfahrtstag in den Urlaub an, wurde kurzerhand in den Rucksack gepackt und ist bereits gelesen.

„Schussfahrt“ (Nicola Förg)

Der kleine Ort Gunzesried im Allgäu ist ein Idyll. Das soll allerdings nicht so bleiben, denn der schwäbische Baulöwe Rümmele will einen gigantischen Freizeitkomplex errichten, um den Tourismus anzukurbeln. Die riesige Anlage verheißt aber nicht nur satte Einkünfte, sondern zerstört auch die Schönheit der Landschaft, und so ist die Bevölkerung in zwei Lager gespalten. Doch dann macht die einheimische Jo eines Morgens bei einem Ausritt eine schockierende Entdeckung – sie stößt auf Rümmeles Leiche im Schnee. Während die örtliche Polizei noch im Dunklen tappt, beginnt Jo auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei unterläuft ihr jedoch ein fataler Fehler, denn sie hätte niemals an die Mordstelle zurückkehren dürfen.

„Düstermühle“ (Stefan Holtkötter)

Tatort Münsterland – Holtkötters sehnsüchtig erwarteter neuer Krimi Bei einem Brandanschlag auf einen Gutshof im Dörfchen Düstermühle sterben zwei Menschen: der ehemalige Hofherr und sein Nachbar. Kommissar Bernhard Hambrock sucht fieberhaft nach einem Motiv. Bei den Ermittlungen, die ihn tief in die Vergangenheit führen, stößt er auf alte Familienfehden und ungesühnte Verbrechen. Doch kaum jemand kann sich erinnern, es gibt keine Zeitzeugen mehr. Und dann brennt es erneut in Düstermühle.

„Die Mädchenwiese“ (Martin Krist)

Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen. Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. auch hier ein Mädchen verschwindet, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen.

Für diese Bücher bedanke ich mich ganz herzlich beim Lübbe Verlag und bei Beltz & Gelberg! 🙂

„Haut, so weiß wie Schnee“ (Andrea Steinert)

Ein Mädchen, so schön wie Schneewittchen. Jette ist unglaublich hübsch, aber abgesehen davon ist ihr Leben ganz normal. Doch dann lernt sie Jonah kennen – und plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Der Junge warnt sie davor, dass ein Kosmetikkonzern es auf ihr Blut abgesehen hat, weil er damit Forschungen betreiben will. Für Jette und Jonah beginnt ein gefährlicher Kampf.

„Als die Welt zum Stillstand kam“ (Gabi Neumayer)

Die Freunde Celie, Alex und Bernie könnten ein rasantes Leben genießen und sich sehen, wann und wo immer sie wollten. Doch der tragische Tod von Celies Mutter, Erfinderin des Tornetzes, hat einen Schatten auf ihre Freundschaft geworfen. In ihrer Trauer will Celie alles hinter sich lassen. Bis plötzlich die Katastrophe eintritt – das Netz versagt. Wie alle anderen auch sitzen die drei Freunde fest: Alex in Berlin, Celie in Irland, Bernie in der mecklenburgischen Wildnis. Jeden Tag fällt die Welt um sie herum ein Stück mehr auseinander: Städte ohne Strom und Wasser werden zu Todesfallen, Krankheit, Hunger und Gewalt breiten sich aus. Die zivilisierte Welt kollabiert. Celie, Alex und Bernie müssen jeder für sich ums Überleben kämpfen. Und sie müssen einander finden. Denn vielleicht hat der Tod von Celies Mutter etwas mit dem Zusammenbruch des Netzes zu tun.

Und hier seht ihr meinen Ausrutscher, denn „Vladimir Tod“ habe ich gekauft. Via Facebook (danke, Christine!) und für kleines Geld. Auf die Reihe war ich schon immer etwas neugierig und in dem tollen Zustand konnte ich die Finger nicht davon lassen.
„Sandor – Abenteuer in Transsilvanien“ ist besagtes Überraschungsbuch, das ich von der lieben Dorothea Flechsig bekommen habe. Zusammen mit ihren neuesten Höspielen. Über das „Sandor“-Hörbuch habe ich auf reziratte.de bereits geschrieben. Nun werde ich es also auch noch mal selber lesen 🙂 Danke dafür! Ich habe mich total gefreut. Ich mag den kleinen Flattermax doch so gerne!

 

 

„Vladimir Tod hat Blut geleckt“ (Heather Brewer)

Vlad hat das bissige Etwas!
Wenn er sich aufregt, fährt er die Zähne aus. Wenn er nicht schlafen kann, macht er sich einen Becher Blut warm. Wenn er nicht zur Schule kommt, dann weil ihm Untote an die Gurgel wollen …
Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir!

„Sandor – Abenteuer in Transsilvanien“ (Dorothea Flechsig)

Vom Finderlohn für den Schatz fahren Sandor und Jendrik gemeinsam in den Urlaub. Natürlich in Sandors alte Heimat: Nach Transsilvanien. Schon die Anreise ist spannend. In Transsilvanien angekommen, beginnt das wahre Abenteuer! Sandor und Jendrik verfolgen einen Dieb. Sie durchstreifen Kirchenburgen, Geheimgänge und dunkle Wälder.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

%d Bloggern gefällt das: