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Okt 28

Maggie Abendroth (Mick & Minck)

Diese amazon-Empfehlungen sind noch mein Verderb! 😉

Jedenfalls bin ich so auf eine Krimi-Reihe aufmerksam geworden, von der ich bisher noch nichts gehört hatte.

Rein vom Cover, dem Titel und den Inhalten könnte das voll mein Fall sein. Das klingt nach sehr spaßigen Krimis!

Bisher gibt es wohl fünf Bände:

totgepflegt – Maggie Abendroth und der kurze Weg ins Grab

* Kann es beim Bestatter zu viele Leichen geben?
* Wie bringt man einen Finnen dazu, mehr als drei Worte zu sagen?
* Ist man in einem Pyjama im Supermarkt underdressed oder kommt es auf die Accessoires an?

Alles Fragen, die Maggie Abendroth nicht beantworten will. Sie hat definitiv andere Sorgen. Maggie ist 37, pleite und wohnt wieder in ihrer alten Heimat Bochum auf 22 qm – ohne Aussicht. Ihr neuer Job als Aushilfssekretärin bei einem Beerdigungsinstitut stellt ihre Nerven zusätzlich auf eine harte Probe. Bei „Pietät Sommer“ ist alles unheimlich: der schweigsame Kollege Herr Matti, ihr blasierter Chef Herr Sommer – und die tote Kundschaft im Keller sowieso. Als dann auch noch ihre Lieblingsorganistin für Trauerfeiern plötzlich verstirbt, steckt Maggie ihre Nase in Dinge, die sie eigentlich nichts angehen. Gemeinsam mit Freundin Wilma, Herrn Matti und Ex-Kommissar Kostnitz begibt sie sich auf Spurensuche.

abgemurkst – Maggie Abendrot und das Fischen im Trüben

Ihr Aufenthalt im schönen Kurort Bad Camberg endet alles andere als entspannend, denn bei einer Schnitzeljagd durch den Wald wird eine abgehackte Hand gefunden, die bei Maggie, wie üblich, zunächst nur mäßiges Interesse weckt. Zurück in Bochum gibt es statt erholsamer Nachkur noch mehr rätselhafte Todesfälle. Als auch noch ein alter Schulfreund von Maggie tot aufgefunden wird, muss sie sich ernsthaft Sorgen machen, denn ihre und Wilmas Fingerabdrücke sind am Tatort – und das darf Kommissar Winnie Blaschke, bei aller Freundschaft, nicht ignorieren.

umgenietet – Maggie Abendroth und der alten Narren tödliches Geschwätz

Wenn Maggie Abendroth gedacht hat, dass der Bochumer Herbst beschaulich in den Advent übergeht, während sie versucht, ihr Geld beim Taxifahren in der Nachtschicht zu verdienen und vom Tageslicht nicht mehr viel mitbekommt, hat sie sich gründlich getäuscht. Einer von Oma Bertis Kiosk-Stammkunden, Herrmanns, verschwindet spurlos, kurz darauf brennt seine Gartenlaube ab, Porzellan wird zerschlagen, Maggie Abendroth bekommt eine Einladung zu einem Flug in die Karibik, eine Verschwörungstheorie internationalen Ausmaßes nimmt Gestalt an, ein wertvolles Instrument verschwindet und ein Musikmäzen treibt tot im Pool seiner Villa – und Herr Matti, frisch aus dem Gefängnis entlassen, wird als Verdächtiger festgenommen. Da ist guter Rat teuer, zumal Winnie Blaschke mit seinem Liebsten Nikolaj im Urlaub ist und nicht helfen kann.

ausgeträllert – Maggie Abendroth und die letzte Fahrt der Nachtigall

Ganz Bochum freut sich auf den Mittelaltermarkt? Nein – eine freut sich nicht: Maggie Abendroth. Die hat einen Job in einer Ochsenbraterei und wird in ihrem Mittelalterkostüm aussehen wie eine Schildkröte mit Kopfschmerzen. Schon am ersten Tag stellt sich heraus, dass der Ochse auf dem Grill gar keiner ist, dass Ritter nicht immer ritterlich und Zwerge nicht an allen Körperstellen klein sind. Auch Maggies nächstes Cateringprojekt, die Aftershowparty der Bochumer Nachtigall Dolores La Rose endet im Fiasko. So schlecht hat sie doch gar nicht gesungen, denkt Maggie – da wird es wohl ein anderes Motiv für ihre durchgeschnittene Kehle geben müssen. Bis sie die fünf wichtigen »W« (Wo, Wann, Wie, Wer und Warum) durchschaut hat, wird sie immer wieder durch die aufdringliche Präsenz ihres Ex von klaren Gedanken abgehalten. Lange genug, um in eine tödliche Falle zu tappen.

totgequatscht – Maggie Abendroth und der Teppich des Todes

Kann es für Maggie Abendroth was Schöneres geben, als im Advent in der Bestellannahme eines Shoppingkanals an der Strippe hängen zu müssen? Aber sicher! Sie hört am anderen Ende der Leitung, wie jemand umgebracht wird und Hauptkommissar Winnie Blaschke verpasst ein Abendessen, weil er vergeblich nach dem Mordopfer sucht. Kaum hat sich die Aufregung gelegt, taucht bei der jährlichen Friedhofsausstellung ausgerechnet in Herrn Mattis schönstem Sargmodell, dem Mafioso 2000, ein unerwartetes Exponat auf: männlich, kalt, tot. Die Spurensicherung liefert Ergebnisse, die Mattis Mitarbeiter Rudi Rolinski schuldig sprechen. Da kann nur noch ein Weihnachtswunder helfen, denn: DNA und Fingerabdrücke lügen nicht – oder doch?

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