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Nov 04

Neu im Regal!

Diese Woche trafen die Bücher ein, die ich letzthin ertauscht hatte.

Die „Gänsehaut“ sind -genau wie die Cora „Mysteries“- eine Mittschlepp-Lektüre und in eher mäßigem Zustand. Aber es sind alle Seiten da und bei diesen Büchern reicht mir das so.
„Auch Monster haben Angst im Dunkeln“ war eine Zufallsentdeckung. Klingt irgendwie ganz witzig und das Monster auf dem Cover ist sehr süß!
Buchmesse und Empfehlungen sei Dank durfte außerdem noch mein erster Jussi Adler Olsen einziehen. Da habe ich ja noch so meine Zweifel, aber ich lasse mich gerne überraschen 🙂

 

„Gänsehaut – Die unheimliche Kamera“ (R.L. Stine)

Eine Kamera mit unheimlichen Kräften bringt Greg in tödliche Gefahr. Beim heimlichen Stöbern in einem unbewohnten Haus findet Greg eine Sofortbildkamera. Doch seltsamer Weise bilden die Photos nicht das ab, was er sah, als er den Auslöser drückte. Sein Entsetzten wächst, als die auf den Photos dargestellten Situationen auf gespenstische Weise Wirklichkeit werden. Ist da Magie im Spiel?

„Gänsehaut – Panikpark“ (R.L. Stine)

Die 12-jährige Lizzy macht mit ihrer Familie einen Ausflug. Unterwegs verfahren sie sich und landen an einem seltsamen, verlassenen Vergnügungspark namens »Horrorland«. Neugierig gehen sie hinein und entdecken, dass der Freizeitpark seinen Namen zu Recht trägt: Das gesamte Personal ist als Monster verkleidet, und es gibt alle möglichen schaurigen Attraktionen, eine gruseliger als die andere. Aber so richtig unheimlich wird es erst, als es dunkel wird – denn plötzlich wirkt alles unglaublich echt.

„Gänsehaut – Der Schreckensfisch“ (R.L. Stine)

Auch in diesem Sommer darf Billy seine Ferien auf dem Forschungsschiff seines Onkels, des berühmten Meeresbiologen Dr. D., verbringen. Als Billy eines Tages seine Aquariumfische mit Plankton aus dem Meer füttert, wachsen diese ins Gigantenhafte. Diese unheimliche Verwandlung muss mit dem Plankton in Verbindung stehen – soviel steht fest. Sind Billy und sein Onkel auf die Spur eines ungeheuerlichen Skandals gestoßen?

„Erbarmen“ (Jussi Adler Olsen)

Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«

Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.

Wer sind die Täter?
Was wollen sie von dieser Frau?
Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

„Auch Monster haben Angst im Dunkeln“ (Frank Lasser)

Monster leiden häufig an psychischen Problemen, aber man sieht die Warnzeichen oft nicht. Bleibt dieser Vampir den ganzen Tag über in seiner Gruft, weil er im Sonnenlicht zu Staub zerfällt, oder ist er nur krankhaft schüchtern? Klagt jene Zombiefrau dauernd über Kopfschmerzen, weil sie Hunger hat, oder sind es Minderwertigkeitskomplexe, da sie nie studiert hat? In diesem Buch wird man Monstern begegnen, die traurig sind, entmutigt, einsam, oftmals verteufelt, und das gerade bei Teufeln. Aber in ihren Herzen sind sie auch nur Menschen, denn man ist schließlich, was man isst. Und sie sehnen sich nach Liebe. Nach jüngsten Forschungsergebnissen ist mehr als die Hälfte aller Werwolfattacken eigentlich als Umarmung gemeint. Wenn Sie also das nächste Mal auf die andere Straßenseite wechseln, um einem Frankensteinmonster aus dem Weg zu gehen, das auf Sie zugewankt kommt, dann fragen Sie sich mal, wer denn nun das wahre Ungeheuer ist.

Die beiden Bücher habe ich netterweise vom dtv zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen lieben Dank! Auf „Saving Phoenix“ bin ich sehr gespannt, nachdem „Fiding Sky“ mich so positiv überrascht hatte. Unter „Ins Nordlicht blicken“ kann ich mir noch gar nichts vorstellen, aber irgendwie klingt es doch spannend…

Die Mini-Thriller durften im Kaufhof mit. Zwei habe ich ja schon gelesen und es waren ganz leckere Buch-Snacks für zwischendurch. Mal schauen, wie diese beiden hier sind.

„Die Macht der Seelen – Saving Phoenix“ (Joss Stirling)

Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen.

„Ins Nordlicht blicken“ (Cornelia Franz)

Grönland im Jahr 2020: Eine immer grüner werdende Insel, das ewige Eis dramatisch geschmolzen. Der junge Bildhauer Jonathan Querido macht sich von Deutschland auf in seine alte Heimat – und muss sich dabei seinem eigenen dunklen Geheimnis stellen. Das, was damals vor neun Jahren passiert ist und zum Bruch mit seinem alten Leben führte, lässt noch heute Panik in ihm aufkommen. Was ist aus seinem Vater, seinen alten Freunden und seiner ersten Liebe Maalia geworden, nachdem ihn alle für vermisst und tot erklärt hatten? Was ist damals wirklich geschehen, auf dem Kreuzfahrtschiff MS Alaska von Grönland nach Hamburg?

„Wenn Küsse töten können“ (Tamina Berger)

Lena versucht sich an ihren Freund Timo ranzuschmeißen, da ist sich Corinna sicher. Warum sonst hätte ihre Freundin das Gerücht in die Welt gesetzt, dass Corinna Geld aus der Kasse von Timos Band gestohlen hat? So einfach will Corinna Timo nicht aufgeben und schwört auf Rache. Doch beim Versuch, ihren Ruf wiederherzustellen, tappt Corinna blindlings in eine tödliche Falle.

„Die dunkle Seite des Spiels“ (Bettina Brömme)

Was für ein Abenteuer! Zwei Wochen lang wollen Elena und ihre Klasse auf einer einsamen Berghütte verbringen und dort leben wie im Mittelalter – ganz echt, ohne Strom, Heizung und fließendes Wasser. Doch was als Rollenspiel rund um einen Hexenprozess geplant ist, wird zum Kampf auf Leben und Tod …

1 Kommentar

  1. Honeybloggt

    Ich war früher richtig süchtig nach den Gänsehautbüchern 😉 Hab meine Sammlung alleridings größtenteils mittlerweile vertauscht ich glaub ich hab nur noch 8 Bücher zu Hause die bisher noch niemand wollte… Naja, ich wünsch dir viel Spaß mit deinen neuen Büchern LG

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