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Jan 07

Neu im Regal!

Ich hatte eigentlich gehofft, die Bücher würden letzten Samstag eintreffen, aber zwei kamen erst heute.

Deshalb hat dieser Artikel ein wenig Verspätung.
😉

 

„Zurück nach Hollyhill“ habe ich bereits gelesen und es hat mir gefallen! Außerdem mag ich das zitronige Aussehen sehr!

„Beta“ werde ich heute beginnen und bin ausgesprochen neugierig darauf.

„Schwarzer Wald“ ist ertauscht und irgendwie klang es danach, als könnte es mir gefallen.

 

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„Zurück nach Hollyhill“ (Alexandra Pilz)

Emily kann es nicht fassen! Am Tag ihres Abiturs erhält sie einen Brief ihrer verstorbenen Mutter, in dem diese Emily beschwört, das Dorf aufzusuchen, das einst ihre Heimat war. Aber wieso klingen ihre Worte so geheimnisvoll? Und warum ist dieses Hollyhill auf keiner Karte verzeichnet? Kurzerhand steigt Emily in München ins Flugzeug – und landet allein und vom Regen durchnässt mitten im englischen Dartmoor. Hilfe naht in Form eines Geländewagens, darin Matt, der attraktivste Junge, den Emily je gesehen hat. Als sie ihn nach dem Weg nach Hollyhill fragt, verändert Matt sich jedoch schlagartig. War er zuvor off en und hilfsbereit, ist er nun abweisend und schweigsam. Dennoch stimmt er zu, Emily nach Hollyhill zu bringen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch das einsame Moor landen sie schließlich in dem winzigen Dorf, dessen Bewohner zwar alle ein wenig schrullig, aber freundlich zu Emily sind. Nur Matt, der Junge, in den sie sich Hals über Kopf verlieben könnte, gibt ihr bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Gefühl, unerwünscht zu sein. Bis eines Nachts ein Mörder auftaucht und Emily entführt. Und plötzlich findet sie sich im Jahr 1981 wieder – und dort sind die gewöhnungsbedürftige Mode und ein grimmiger Matt ihr geringstes Problem.

„Beta“ (Rachel Cohn)

Sie hat, was sie nicht haben soll: Gefühle …

Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren »Eltern« zu gefallen – bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir.

„Schwarzer Wald“ (Holger Montag)

Der Roman Schwarzer Wald spielt inmitten einer typisch schwarzwälder Winterlandschaft, die ihren Liebreiz allerdings schon nach wenigen Seiten einbüßt: Fünf Kurzurlauber werden auf ihrer Heimfahrt rücksichtslos von der schneebedeckten Landstraße gedrängt, was einen Blechschaden sowie ein fahrunwilliges Auto zur Folge hat. Zwei der Freunde begeben sich auf Hilfesuche zu einem der nahe gelegenen Gehöfte. Als sie jedoch in Begleitung eines Bauern zu ihrem Auto zurückkehren, sind ihre Mitfahrer spurlos verschwunden.

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