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Jan 16

Neu im Regal!

Die vergangene Woche war leider wenig erfreulich für mich.
Deshalb komme ich auch erst jetzt dazu, mich über die neuen Büchern zu freuen, die inzwischen eingetroffen sind.Es ist mal wieder eine bunte Mischung 🙂

 

Das Horrorzone-Buch habe ich im T€DI entdeckt und spontan mitgenommen. Mal sehen, wie sich Geschichten der Reihe lesen. Bisher habe ich nur einige der Hörbücher gehört.
„Rick“ und das „Vampirinternat“ klang ganz verlockend, und mir war mal wieder nach dem einen oder anderen Kinderbuch zumute.

 

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„Vampirinternat Schloss Schauerfels – Achtung, Molly im Anflug“ (Dagmar H. Müller)

Molly mag kitzelige Sonnenstrahlen im Gesicht, ihr liebstes Lieblingsgericht sind Spaghetti Carbonara mit gaaanz viel Knoblauch, und ganz im Geheimen fürchtet sie sich sogar in dunklen, feuchten Kellern. Nichts Ungewöhnliches? Leider doch. Molly ist nämlich ein Vampir! Mollys Eltern können es nicht mehr mit ansehen. Egal ob Fliegen, Blutkunde oder Telepathie – überall hagelt es schlechte Noten. Damit ist jetzt Schluss! Molly wird ruckzeckenzuck auf das altvampirwürdige Internat Schloss Schauerfels geschickt. Kein einfacher Start für Molly unter all den tollen Vampirmädchen! Dann muss sie auch noch eine ziemlich gefährliche Aufnahmeprüfung bestehen. Doch da entdeckt Molly plötzlich ungeahnte Fähigkeiten …

„Rick –  Ein Vollidiot kommt selten allein“ (Kim Schmidt)

Ach, du heilige Katzenkacke, kann mich mal jemand kneifen? Gismo, unser pupsender Kater, ist auf einmal entwischt und das, obwohl draußen der übelste Schneesturm herrscht! Dummerweise bin ich nicht ganz unschuldig an seiner Flucht … Bevor ich also den Einlauf meines Lebens kassiere, mache ich mich besser auf die Suche und wenn mir dabei alle Zehen abfrieren! Außerdem ist da noch die Sache mit den Eishockeyjets, die mich unbedingt in ihren Verein holen wollen. Soll ich für die große Karriere meine alte Mannschaft im Stich lassen? Ach ja, und woher, verdammt noch mal, bekommt man gute Weihnachtsgeschenke, wenn man völlig abgebrannt ist?!

„Horrozone – Friedhof der lebenden Toten“ (John Devlin)

Ausgerechnet in das verfallene Haus direkt neben dem Friedhof ziehen Brad und seine Mutter ein. Bald bemerkt Brad einen unheimlichen Totengräber, der ewige Lichter auf den Gräbern verteilt, die seltsam grün brennen. Es scheint, als ob er die Geister der Toten beschwören und unter seinen Willen zwingen könnte. Als auch Brad die Macht des Totengräbers zu spüren bekommt, weiß er, dass er den Dämon mit allen Mitteln bekämpfen muss.

„Der Sarg“ lag überraschend schon vor dem 17.01.13 im Bahnhofsbuchladen und wurde natürlich sofort mtigenommen.
Daran lese ich aktuell!
„Tod und Schinken“ ist die zweite Chance für Uwe Voehls Krimis aus meiner Gegend.
Und „Winter in Maine“ stand schon Ewigkeiten auf dem Wunschzettel, nun konnte ich es ertauschen.

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„Der Sarg“ (Arno Strobel)

Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt.
Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen …

„Tod und Schinken“ (Uwe Voehl)

Ein Verrückter geht in Lippe um. Die Presse nennt ihn den „Metzger“, denn er tötet Tiere und weidet sie fachgerecht aus. Und das ausgerechnet, als in Bad Salzuflen die gewinnträchtige Fleischermesse bevorsteht. Als auch noch der Mops der Gräfin dem Metzger in die Fänge gerät, übernehmen Morgenstern und Dickens den kuriosen Fall. Kurz darauf taucht das nächste Opfer auf. Diesmal ein Mensch.

„Winter in Maine“ (Gerard Donovan)

Julius Winsome lebt zurückgezogen in einer Jagdhütte in den Wäldern von Maine. Der Winter steht vor der Tür, er ist allein, aber er hat die über dreitausend Bücher seines Vaters zur Gesellschaft und vor allem seinen Hund Hobbes, einen treuen und verspielten Pitbullterrier. Eines Nachmittags wird sein Hund aus nächster Nähe erschossen, offenbar mit Absicht. Der Verlust trifft Julius mit ungeahnter Wucht. Und er fasst einen erschreckenden Entschluss.

 

Und aus dem Jugendbuchbereich gab es ebenfalls einige neue Kandidaten.
„Wen küss‘ ich und wenn ja, wie viele“ habe ich schon gelesen und mächtig Spass gehabt.
Auf „Survive“ freue ich mich schon total, und „Ich kenne dich“ klingt auch richtig gut!

 

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„Wen küss‘ ich und wenn ja, wie viele? – Lilias Tagebuch“ (Mara Andeck)

»Wissenschaftliche Erkenntnis des Tages: Von den Gladiatorfröschen kann man viel lernen. Auf der Suche nach dem Frosch fürs Leben hüpft die Fröschin von Männchen zu Männchen und haut jedem so richtig eine rein. Wer umfällt, ist raus aus dem Spiel. Am Schluss nimmt sie den, der übrig bleibt, denn der kann am besten wegstecken. Hmmm, gefällt mir irgendwie. Verstößt aber vermutlich gegen die Schulordnung …« Lilia hat es satt! Die Jungs in ihrer Klasse nehmen sie überhaupt nicht wahr. Das muss sich ändern, beschließt sie an ihrem 16. Geburtstag. »Das Balzverhalten im Tierreich« – so lautet das Thema ihres Bio-Referats. Und weil der Mensch auch nur ein haarloses Tier ist, wendet Lilia ihr neues Wissen einfach auf dei Gattung Homo sapiens an. Was folgt, ist ein wahres Liebeschaos …

„Survive – Wenn der Schnee mein Herz berührt“ (Alex Morel)

Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals – genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus.

„Ich kenne dich“ (Jenn Ashworth)

Der zehnte Todestag der beliebten Chloe, die als Vierzehnjährige mit ihrem Freund in einem See ertrank: Die Bürger der nordenglischen Stadt haben sich an der Unfallstelle versammelt, um ein Mahnmal einzuweihen. Doch der Friede wird jäh gestört – man entdeckt die sterblichen Überreste einer dritten Person. Auch Lola, die das Geschehen im Fernsehen verfolgt, wird Zeugin dieses grausigen Funds. Durch das schockierende Ereignis werden verschüttete Erinnerungen in ihr wach; Erinnerungen an eine Zeit, als sie und Chloe beste Freundinnen waren. Unzertrennlich. Für immer. Bis Chloe plötzlich immer mehr Zeit mit dieser Emma verbrachte.

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