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Jan 19

Neu im Regal!

Heute war ich im Weltbild-Shop und dort hatten sie -so eine Frechheit aber auch ;)- einen großen Tisch mit Mängelexemplaren richtig toller Titel! Ich habe mehrmals umgestapelt. Erst wollte ich nur drei, dann wurden es vier und es wären noch mehr geworden, denn es gab sogar Bücher, die auf meinem Wunschzettel stehen / standen.

Auf Facebook habe ich angekündigt, mein Stapelchen zu zeigen. Also bitte, hier ist es!

 

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Ich wollte ja ohnehin noch einen weiteren Winzirl-Krimi von Nicola Förg lesen, damit war „Markttreiben“ beschlossene Sache.
„Sterbenswort“ stand mal auf meinem Wunschzettel, dann habe ich es wieder runtergenommen, aber doch immer ein neugieriges Auge darauf  gehabt. Heute durfte es dann mit.
„Harald Glööckler“…naja, ich bin kein großer Fan von ihm. Aber ich finde es beachtlich, was er geschafft hat. Deshalb bin ich auf das Buch gespannt.
„Blutsommer“ stand auch auf meinem Wunschzettel, wurde wieder runtergenommen, aber irgendwie ging es mir damit wie mit „Sterbenswort“. So ganz habe ich es nie aus den Augen verloren.

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„Harald Glööckler“

Schon als kleiner Junge träumt Harald Glööckler von einer Welt, in der alles prunkvoll glänzt und in der Frauen nicht nur aussehen wie Prinzessinnen, sondern sich auch so fühlen. Dieser Traum bietet ihm Zuflucht, denn wenn sein Vater zu viel getrunken hatte, herrschten zu Hause Angst und Gewalt. Harald Glööckler verwirklicht sich seinen Traum – die Prinzessinnen von heute danken es ihm. Niemand erklärt Harald Glööckler so gut wie Harald Glööckler selbst. In diesem Buch erzählt er seine Geschichte.

„Blutsommer“ (Rainer Löffler)

Das 1×1 des Grauens Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der «Metzger» hat wieder zugeschlagen. Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier – das ist eine neue Dimension.

„Sterbenswort“ (Siegfried Langer)

Als ihr klar wird, dass in ihrer Abwesenheit regelmäßig jemand in ihre Wohnung eindringt, klettert Panik in der jungen Mutter Kathrin hoch. Als dann noch ihre Tochter im Kindergarten von Kathrins totgeglaubtem ehemaligen Mitbewohner angesprochen wird, weiß sie, dass etwas Schreckliches bevorsteht. Wird die tragische Entscheidung, die sie und ihre Freunde damals in der WG getroffen haben, sie nun einholen? Getrieben von Schuld und Rache beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit, und zum ersten Mal in ihrem Leben muss sie die Kontrolle abgeben.

„Markttreiben“ (Nicola Förg)

Seit dem Beginn von Dreharbeiten befindet sich die Marktgemeinde Peiting in hellem Aufruhr: Die eine Hälfte der Bewohner sieht sich schon als neue Stars, die andere wettert gegen die dünne Story und die dummen Bayernklischees. Dann wird Leo Lang, Mitglied beim Burschenverein und glühender Verehrer der Filmcrew, erwürgt aufgefunden. Er sollte das Equipment der Filmleute bewachen – doch die teuren Kameras sind weg. War es ein Raubmord? Kommissar Gerhard Weinzirl muss tief hinein – in einen geheimen Stollen im Ammertal und den Affärensumpf in der so harmlos wirkenden Voralpenidylle.

2 Kommentare

  1. Yvonnes Lesewelt

    Ich bin auf deine Rezension gesapnnt, falls du zu „Harald Glööckler“ eine schreibst. Mit dem Buch habe ich auch schon geliebäugelt, aber dann mochte ich das Geld doch nicht dafür ausgeben.
    LG
    Yvonne

  2. Mara Becker

    Blutsommer und Sterbenswort gehören zu meinen Highlights im letzten Jahr. Viel Spas damit und ich bin gespannt, wie sie Dir gefallen.
    Gruß Mara

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