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Mrz 10

Neu im Regal!

Diese Woche sind vor allem 2nd-Hand-Bücher bei mir eingezogen. Aber natürlich verdienen auch sie es, hier erwähnt und vorgestellt zu werden.

Die beiden „Gänsehaut“-Büchlein stammen vom Büchermarkt des Lionsclub, der am Samstag in der Halle des Klinikums stattfand. Diese Bücher sind immer feine Snacks für zwischendurch, wenn ich mir ein wenig Zeit vertreiben muss.

„Höllental“ konnte ich ertauschen, sogar zu einem sehr fairen „Preis“. Darüber habe ich mich richtig gefreut, da es bisher nur Angebote gab, die ich schon als Raub bezeichnen würde. Auch wenn es neu ist, es ist schließlich ein Taschenbuch.

„Oberland“ und „Inspektor Barney“ sind zwei neue Bücher.

 

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„Inspektor Barney – Tatort Hühnerstall“ (Doreen Cronin)

Gestatten, Barney Bartholomäus Wuff. Kurz Barney. Ex-Rettungshund. Im Ruhestand. Das dachte ich jedenfalls. Bis mir diese verrückte Henne einen Zettel unter die Nase hielt: Ich habe deine Küken! Schon mal Hühnertränen gesehen, mein Freund? Kein schöner Anblick, geht einem bis in die Knochen. Dabei machen mich Hühner so schon nervös. Sie halten einfach nie den Schnabel … Ein mürrischer Vorruheständler mit dem Hundeherz am rechten Fleck, eine aufgelöste Henne in Not, ein Rettungsküken in spe, eine Verschwörung, die schwer nach Huhn riecht und ein fieser Drahtzieher mit Halskrause.

„Oberland – Postbote Stifter ermittelt“ (Tanja Weber)

Die Rache der Rentner Das gute Essen, die schöne Natur, die zufriedenen Menschen – Johannes Stifter fühlt sich wohl in seiner neuen Heimat. Als Postbote zieht er seine Kreise. Doch allmählich schwant ihm, dass hier etwas nicht stimmt. Hinter den hohen Hecken verwildern die Gärten, und der Putz bröckelt von den Villen. Die Bewohner meiden Stifter, allen voran Gudrun von Rechlin. Würde man es einer Dame von Welt zutrauen, eine Geisel in ihrem Keller gefangen zu halten? Würde man von einem Zahnarzt erwarten, dass er einen betrügerischen Finanzberater kidnappt? Würde man denken, dass der Tod mit scharfer Sense durchs Oberland geht?

„Höllental“ (Andreas Winkelmann)

Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf einer Eisenbrücke hoch über der Höllentalklamm. Sie ist fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick – ein Blick voll entsetzlicher Angst, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Er macht sich daran, die Hintergründe dieses Selbstmords herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird.

„Gänsehaut (12) – Die Nacht im Turm des Schreckens“ (R.L. Stine)

Sue und Eddie nehmen in London an einer Führung durch den berüchtigten -Turm der Schrecken- teil. Hier hören sie die Geschichte von der Prinzessin und dem Prinzen von York, die als Kinder zum Tode verurteilt wurden, um ihre Thronfolge zu verhindern. Als die Geschwister hinter der Gruppe zurückbleiben, taucht plötzlich eine geheimnisvolle Gestalt auf, die sie mit Zaubersteinen um Jahrhunderte zurückversetzt. Im mittelalterlichen London erfahren sie, daß sie selbst die Prinzessin und der Prinz von York sind, die vom königlichen Zauberer Morgred ins 20. Jahrhundert gezaubert wurden, um der ungerechten Todesstrafe zu entkommen. Was wird nun mit ihnen geschehen.

„Gänsehaut (16) – …und der Schneemensch geht um“ (R.L. Stine)

Die Freude ist gross, als Jordan und seine Schwester Nicole ihren Vater nach Alaska begleiten dürfen, wo dieser einen Schneemenschen aufspüren soll. Sie entdecken den Schneemenschen tatsächlich und nehmen ihn tiefgekühlt mit nach Kalifornien zurück. Doch durch ein Missgeschick taut er auf und macht sich aus dem Staub.

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