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Mrz 20

Neu im Regal!

Nach der Buchmesse hatte ich so viele Fotos zu sortieren, dass ich mit diesem Artikel etwas spät dran bin.

In der letzten Woche zogen bei mir sehr viele neue Bücher ein. Daran ist natürlich die Buchmesse Schuld ;), aber auch der Lagerverkauf von medimops, Tauschticket, Amazon Vine und verschiedene Buchhandlungen.

Los geht’s!

Dies sind die Bücher von dem Lagerverkauf. Ich hätte da sicher noch viele, viele mehr gefunden, aber man konnte gar nicht alle Schütten durchsuchen. Dafür sind dies aber auch ausschließlich Bücher, an denen ich schon länger Interesse hatte.

 

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„Endzeit“ (Liz Jensen)

In der Hitze eines gnadenlosen Sommers versucht die Psychotherapeutin Gabrielle, nach einem Autounfall wieder in ihrem Beruf Fuß zu fassen. Aber dann weist man ihr ausgerechnet die 16-jährige Bethany als Patientin zu. Bethany hat auf grausame Weise ihre Mutter umgebracht. Sie ist gewalttätig, manipulativ – und sie behauptet, sie könne Katastrophen vorhersehen. Gabrielle tut das als Symptom von Bethanys psychischer Erkrankung ab. Doch dann treten genau die Unglücksfälle ein, die Bethany prophezeit hat. Ist es möglich, dass tatsächlich die Apokalypse bevorsteht, eine letzte Katastrophe, die eine vom Konsumwahn verblendete Menschheit endgültig in den Abgrund stürzen wird?

„Red Riding Hood – Unter der Wolfsmond“ (Sara Blakely Cartwright, David Leslie Johnson)

Zehn Jahre ist es her, dass Valeries Kindheitsfreund Peter verschwand und Valerie beim nächsten Vollmond einem Werwolf gegenüberstand – und von diesem verschont wurde. Nun ist Peter wieder da, und als sie ihn wiedersieht, packt die jetzt siebzehnjährige Valerie dieselbe wilde Leidenschaft wie dereinst. Zwar ist sie dem wohlhabenden Henry Lazar versprochen, aber Valerie würde alles dafür tun, um Peter nicht wieder zu verlieren. Doch dann wird am Tag nach Vollmond der leblose Körper eines jungen Mädchens gefunden. Kratzspuren und Bisse sprechen eine eindeutige Sprache: Der Werwolf ist zurück, und er hat sich ausgerechnet Valeries Schwester Lucie geholt. Alles deutet darauf hin, dass der Wolf allein wegen Valerie gekommen ist und nicht ruhen wird, bis er auch sie in seiner Gewalt hat.

„Fear Street – Straße der Albträume“ ( R.L. Stine)

Shadyside ist keine friedliche Kleinstadt. Hier kann sich schon lange keiner mehr sicher fühlen. Denn über der Stadt lastet ein alter Fluch – der Fluch der Fear Street. Jede Nacht versetzt er die Bewohner in Angst und Schrecken. Schlaflos wälzen sie sich hin und her, werden von düsteren Visinen heimgesucht und schrecken aus entsetzlichen Albträumen hoch. Und manchmal hält das Grauen sie so fest in seinem Griff, dass sie dem Ruf des Bösen folgen. Dann fängt der wahre Albtraum an.

„Jungs zum Anbeißen“ (Mari Mancusi)

Eine fatale Verwechslung! Der Vampir Magnus hat aus Versehen Sunshine gebissen – anstelle ihrer vampirbegeisterten Gothic-Zwillingsschwester Rayne, die sich monatelang auf ihre langersehnte Verwandlung vorbereitet hat. Für Sunny gibt es nur eine Frage: Wie kann diese Sache so schnell wie möglich rückgängig gemacht werden? Aber Magnus ist wirklich zum Anbeißen.

„Einmal gebissen, total hingerissen“ (Mari Mancusi)

Das kann nicht wahr sein: Ausgerechnet Rayne, die sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als selbst ein Vampir zu werden, wurde zur Vampirjägerin auserwählt! Immerhin muss sie nur gegen Vampire vorgehen, die die Regeln brechen. Wie Maverick. Im Kampf gegen ihn findet sie einen ungewöhnlichen Verbündeten: den unglaublich gutaussehenden Jareth – denn der ist selbst ein Vampir!

„Angstspiel“ (Jonathan Nasaw)

Wovor haben Sie am meisten Angst?

Für ihn ist es ein Spiel. Er tötet Menschen, die an Phobien leiden, auf die Art und Weise, die sie am meisten fürchten. Seit Jahrzehnten schon ist er auf der Jagd. Am letzten Arbeitstag vor seiner Pensionierung erhält FBI-Agent Pender einen entscheidenden Hinweis auf den wahnsinnigen Serienkiller. Ein mörderisches Duell beginnt.

„Cathy’s Book“ (Sean Stewart)

Nicht nur, dass die 17-jährige Cathy in der Schule total die Probleme hat und ihre beste Freundin Emma sauer auf sie ist, jetzt macht auch noch ihr Freund Victor mit ihr Schluss! Cathy ist verzweifelt. Doch dann entschließt sie sich, nach den Gründen für Victors Entscheidung zu suchen. Aber anstatt Antworten zu finden, tun sich für Cathy nur noch mehr Fragen auf. Eine gefährliche Suche beginnt und Cathy’s Welt wird auf den Kopf gestellt.

Diese Truppe ist eine Mischung aus gekauften, getauschten und zur Besprechung bekommenen Büchern.

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„Der 13. Gast“  (Rhiannon Lassiter)

Als Eva Chance an der großen Festtafel zu ihrem Geburtstag Platz nehmen will, merkt sie, dass für sie kein Gedeck aufgetragen wurde. Niemand vermisst sie, die Feier findet ohne sie statt. Denn sie ist tot. Sie hat es in ihrer Einsamkeit nur noch gar nicht bemerkt. Kann Eva ihren eigenen Mord aufdecken oder gar verhindern?

„Das Dorf der Mörder“ (Elisabeth Herrmann)

Ein grausamer Mord ereignet sich im Berliner Tierpark. Eine der Ersten, die am Tatort eintrifft, ist die junge Streifenpolizistin Sanela Beara: ehrgeizig, voller Tatendrang und entschlossen, dem Fall auch gegen den Willen ihres Vorgesetzten auf den Grund zu gehen. Denn die Schuldige ist schnell gefasst – zu schnell, wie Sanela glaubt. Während der Öffentlichkeit die geständige Mörderin Charlie Rubin präsentiert wird, hat Beara Zweifel. Zweifel, die auch den Psychologen Jeremy Saaler plagen, der ein Gutachten über Charlies Zurechnungsfähigkeit erstellen soll. Unabhängig voneinander haben beide den gleichen Verdacht: Der Mord im Tierpark hängt mit Charlies Kindheit in einem kleinen Dorf in Brandenburg zusammen. Ein dunkles, mörderisches Rätsel lockt sie nach Wendisch Bruch – direkt ins Visier eines Gegners, der die Totenruhe im Dorf um jeden Preis bewahren will.

„Blinde Vögel“ (Ursula Poznanski)

Zwei Tote in Salzburg. Sie stranguliert, er erschossen. Die Tat eines zurückgewiesenen Liebhabers? Aber die beiden scheinen zu Lebzeiten keinerlei Kontakt miteinander gehabt zu haben. Oder täuscht der erste Blick? Das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist ratlos. Aber Beatrice mag die Sache nicht auf sich beruhen lassen und verfolgt die Spuren, die die Toten im Internet hinterlassen haben. Auf Facebook wird Beatrice fündig: Beide waren dort Mitglieder in einem Forum, das sich ausgerechnet mit Lyrik befasst. Gedichte werden hier mit stimmungsvollen Fotos kombiniert und gepostet. Ganz harmlos. Ganz harmlos? Bald ahnt Beatrice, dass die Gedichte Botschaften enthalten, die nur wenige Teilnehmer verstehen. Düstere Botschaften, in denen es um Angst und Tod geht. Und dann stirbt eine der Lyrik-Liebhaberinnen.

„Wild“ (Lena Klassen)

Gezähmte Gefühle. Eine Welt ohne Krankheit und Kummer. Kein Leid und keine Leidenschaft. Einmal wöchentlich bekommt jeder in „Neustadt“ seine Glücksinjektion. Trotzdem ist die siebzehnjährige Pi nicht so glücklich wie alle anderen. Stimmt etwas nicht mit ihr? Oder warum darf sie nicht mit Lucky zusammen sein, ihrem besten Freund? Anders zu sein ist gefährlich, denn hinter dem Zaun, der „Neustadt“ umgibt, liegt die Wildnis. Dort herrschen noch Krankheit und Gewalt – und dorthin werden alle verbannt, die aus der Reihe tanzen. Dann geschieht etwas Unfassbares: Die Glücksdroge versagt. Und plötzlich steht Pi vor der Entscheidung ihres Lebens: Liebe oder Freiheit?

„Sturmherz“ (Britta Strauß)

Maris Sehnsucht nach dem Meer wächst von Tag zu Tag. Immer wieder träumt sie sich in eine Welt voller Wunder und Freiheit, bis sie in einer eisigen Winternacht erkennt, welche Geheimnisse der Ozean tatsächlich verbirgt. Man sagt, es gäbe Seehunde, die ihre Tiergestalt ablegen und zu Menschen werden. Man sagt, sie seien ebenso kaltherzig wie verführerisch. Nur ein Märchen für kalte Winterabende? Während Mari die Wahrheit hinter einer uralten Legende aufdeckt, entspinnt sich eine Liebesgeschichte, wie sie magischer nicht sein könnte. Doch die Gier eines gnadenlosen Feindes droht alles zu zerstören.

„Vampire sind überall“

Das Leben mehrerer Vampirgruppen untereinander, Machtkämpfe, Vampire als Jäger, aber auch Liebe zwischen den Vampiren. Einige Geschichten spielen in der heutigen Gesellschaft und zeigen das Leben von Vampiren als Integrationsmöglichkeit auf. Natürlich sind Liebe zwischen Mensch und Vampir und auch die Leiden eines Vampirdaseins Mittelpunkte von vielen Geschichten. Etwas ausgefallenere Kurzgeschichten zu Halbvampiren und vampirähnlichen Wesen runden unsere Kurzgeschichtensammlung hervorragend ab.

Und eine zweite bunte Mischung!
„Der Nachtwandler“ und „Inspektor Barney“ sind bereits gelesen!

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„Der Nachtwandler“ (Sebastian Fitzek)

In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein – doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit.

„Zorn – Vom Lieben und Sterben“ (Stephan Ludwig)

Hauptkommissar Claudius Zorn und Hauptkommissar Schröder müssen sich mit einer Einbruchserie in der städtischen Kleingartenanlage herumschlagen. Der Fall ist schnell geklärt, eine Clique von Jugendlichen hat die Einbrüche aus Langeweile begangen. Doch dann ist ein Junge aus der Clique tot. Er war gerade einmal 18 und wurde kaltblütig ermordet. Als ein Freund des Opfers, auch er Teil der Clique, stirbt, ist Zorn genervt – ein Mord pro Woche hätte auch genügt! Aber genau wie Schröder ist ihm sofort klar, dass hier jemand gezielt und durchdacht vorgeht, seine Opfer ganz genau auswählt. Sie vielleicht sogar kennt.
Als es endlich eine erste vage Spur gibt, ist die Zeit bis zum nächsten Mord bereits abgelaufen. Und Zorn kann sich einfach keinen Reim darauf machen, weshalb Schröder sich plötzlich so merkwürdig verhält.

„Tote essen kein Fastfood“ (Karin Baron)

Sylt. Ausgerechnet! Gegen eine Insel weiter südlich hätte die 16-jährige Fanny nichts einzuwenden gehabt. Aber Sylt, dieser sandige Haken in der Nordsee – garantiert ständig unter einer fetten Regenwolke und garantiert völlig öde. Doch dann werden Ferien auf der Insel alles andere als langweilig: Fanny macht unfreiwillig Bekanntschaft mit der Sylter Bunkerwelt und mit Jan, dem Jungen vom Strand. Gemeinsam machen sie sich auf die Spur nach einem verschwundenen Mädchen.

„Inspektor Barney – Tatort Hühnerstall“ (Doreen Cronin)

Gestatten, Barney Bartholomäus Wuff. Kurz Barney. Ex-Rettungshund. Im Ruhestand. Das dachte ich jedenfalls. Bis mir diese verrückte Henne einen Zettel unter die Nase hielt: Ich habe deine Küken! Schon mal Hühnertränen gesehen, mein Freund? Kein schöner Anblick, geht einem bis in die Knochen. Dabei machen mich Hühner so schon nervös. Sie halten einfach nie den Schnabel … Ein mürrischer Vorruheständler mit dem Hundeherz am rechten Fleck, eine aufgelöste Henne in Not, ein Rettungsküken in spe, eine Verschwörung, die schwer nach Huhn riecht und ein fieser Drahtzieher mit Halskrause – mehr braucht es nicht für das perfekte tierische Krimi-Abenteuer!

„Die Wächterbande – Sir Hugo, der Schneckenreiter“ (Britta Sauerland)

Hugo, der Schneckenreiter ist mit seiner Schnecke Emma auf wichtiger Mission. Sie wollen die geraubten Schätze ihres Volkes, aus den Fängen des bösen Zwerges Nimra befreien. Mithilfe einer Schatzkarte und der zufälligen Begegnung mit der Wächterbande: Der Wächterin Bea, den Kobolden Arik und Innob, der Lichtelfe Lyris und dem geflügelten Pferd Arun, setzen sie gemeinsam ihre Reise fort. Gelingt es ihnen die dunklen Höhlen und modrigen Sümpfe zu durchqueren? Sich gar Nimra zu stellen?

„Monster Mia und das große Fürchten“ (A.B. Saddlewick)

Als Mia, genannt Monster Mia, wieder mal an ihrer Mädchenschule Lilienthal unangenehm auffällt, wird sie strafversetzt. Ihre neuen Mitschüler, die giftige Greta, Zombie Zoran und die unsichtbare Ulli sind auch viel interessanter als ihre ehemaligen zuckersüßen Klassenkameradinnen, denn Finsterwald ist eine Schule für Monster! Leider sind Menschen dort völlig unerwünscht. Nur wenn Mia es schafft, Herrn van Vlad, ihren Vampirklassenlehrer, zu erschrecken, darf sie bleiben. Aber der ist zu hundert Prozent schreckenssicher.

1 Kommentar

  1. Aki

    Tolle Mischung. einige der Bücher stehen auch noch auf meiner Liste. Jungs zum anbeißen habe ich hier. Fand ich ganz gut.
    Und ich hätte bei dem Lagerverkauf sicher auch nicht wiederstehen können^^
    lg Aki

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