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Mai 05

Neu im Regal!

Nachdem der Artikel in dieser Rubrik letzte Woche so dürftig ausfiel, kann ich euch diese Woche ganze vier neue Bücher zeigen. Alle sind Wunschzettelbücher, deshalb freue ich mich besonders darüber.

„Mit Zähnen und Klauen – Mein Leben als Werwolf“ ist ein abgelegtes Buch. Meine Freundin hat es bereits 100 Seiten weit gelesen, dann aber befunden, dass es nichts für sie ist. Ich schätze, es liegt daran, dass es nicht romantisch ist. Und Werwölfe ohne Romantik geht für sie gar nicht. Für mich umso besser! 😉

Mit „Stoßgebete – Ein Krimis aus dem Bayerischen Wald “ begebe ich mich krimimäßig in einen neuen Landstrich Deutschlands.

Und „Diese Stunde gehört mir nicht“ und „Artikel 5 klangen einfach vielversprechend.

 

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„Mit Zähnen und Klauen – Mein Leben als Werwolf“ (Catherine Jinks)

Irritiert ist Toby, als er eines Tages im Krankenhaus aufwacht und erfährt, er sei bewusstlos und splitterfasernackt in einem Dingo-Gehege im Nationalpark aufgefunden worden. Seltsam. Seltsam ist auch der junge Mann, der Toby besucht, und ihm klarmacht, dass er eine Therapie machen muss, damit sein »Leiden« nicht zur Gefahr für ihn und andere wird. Wie bitte? Völliger Quatsch! Doch als Toby ins Outback verschleppt und in einen Käfig gesperrt wird, muss er sich schließlich eingestehen: Alle glauben, er sei ein Werwolf! Ihm und seinem Mitgefangenen Sergio gelingt die Flucht. Aber wohin im Outback? Da kann man sich ja nicht mal hinter einem Busch verstecken! Und für eine angeblich menschenleere Gegend laufen dort ziemlich viele merkwürdige Gestalten rum.

„Stoßgebete – Ein Krimi aus dem Bayerischen Wald“ (Wolf Schreiner)

Baltasar Senner, katholischer Pfarrer mit einem besonderen Riecher für Weihrauch und dunkle Machenschaften, sieht große Gefahren für den Gemeindefrieden am Horizont heraufziehen: Auf dem Kartoffelacker seiner niederbayerischen Wirkungsstätte findet ein Ministrant einen Rosenkranz, der vor zwanzig Jahren aus der Dorfkirche entwendet wurde. Neben dem kostbaren Fund liegt das Skelett einer Frau. Die Dorfgemeinschaft hüllt sich in Schweigen. Doch Hochwürden wittert ein Verbrechen und stürzt sich in die Ermittlungen.

„Diese Stunde gehört mir nicht“ (Edward Hogan)

Daniels Erwartungen sind nicht sehr hoch, als er mit seinem Vater in dem Sport-Ferienpark Englands eintrifft, in dem sie eine Woche Urlaub machen wollen. Seine Eltern haben sich gerade getrennt, in der Schule gilt er als Loser, und Sport konnte er noch nie leiden. Doch gleich am ersten Tag begegnet er Lexi, einer jungen Frau, die ihn sofort in den Bann zieht. Er spürt, dass sie ein dunkles Geheimnis umgibt, merkt schnell, dass sie jemanden braucht, um sich den Schatten ihrer Vergangenheit zu stellen. Denn Lexis Todestag jährt sich zum zweiten Mal und Daniel setzt alles daran, ihrem Mörder das Handwerk zu legen.

„Artikel 5“ (Kristen Simmons)

Wer nach Einbruch der Dämmerung sein Haus verlässt, Bücher liest oder uneheliche Kinder zeugt, wird im Amerika der Zukunft hart bestraft. Denn die sog. Moralmiliz entmündigt mit ihren totalitären Artikeln die Bürger der Vereinigten Staaten. Ember ist eines der unzähligen Opfer jener neuen Gesetze und muss für ihre Freiheit kämpfen … Religiöser Fanatismus hält Einzug in die Vereinigten Staaten: Wer gegen die strengen Statuten der Moralmiliz verstößt, dem stehen öffentliche Demütigung, Haft und sogar der Tod bevor. Die 17-jährige Ember lebt mit ihrer Mutter allein und versteckt. Doch trotz aller Schutzmaßnahmen wird ihre Mutter verhaftet. Sie hat gegen Artikel 5 der Moralstatuten verstoßen, weil sie nicht mit Embers Vater verheiratet war. Ember wird in einer Besserungsanstalt für Mädchen gebracht und lernt dort Hass, Gewalt und fanatische Moralisten kennen. Sie weiß, sie muss ihre Mutter retten, koste es was es wolle … und dazu braucht sie Hilfe des Mannes, der ihre Mutter verhaftet hat: Embers große Liebe, Chase.

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