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Sep 17

Neu im Regal!

Mit zwei Tagen Verspätung kommt hier endlich der Artikel mit den neuen Büchern der letzten Woche.

Wir fangen mit meinen drei Muss-ich-haben-Büchern im September an.
„Phobia“ habe ich bereits gelesen, Ashes“ lese ich im Moment.

 

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„Ashes 3.2. – Pechschwarzer Mond“ (Ilsa J. Bick)

Die Welt, die wir kannten, existiert nicht mehr. Ein entsetzlicher Anschlag hat alles verändert. Nur wenige Städte sind verschont geblieben, hinter deren Schutzwällen nun zweifelhafte Rädelsführer ihr Unwesen treiben. Die unheilbringenden Anhänger der Stadt Rule sind unter den angrenzenden Gemeinden berühmt-berüchtigt, und man rüstet sich zum Krieg gegen sie. Alex und ihre Freunde geraten zwischen die Fronten von machtgierigen Anführern, einer gefährlichen Miliz und einer Horde von menschenfressenden Bestien – jenen Jugendlichen, die sich seit der Katastrophe verwandeln und zur tödlichen Gefahr geworden sind. Die letzte Schlacht ums nackte Überleben hat begonnen. Doch lohnt sich ein Kampf für ein Leben in dieser totgeweihten Welt überhaupt noch? Wenn nur noch eins zählt: Er oder ich?

„Sauerkrautkoma“ (Rita Falk)

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

„Phobia“ (Wulf Dorn)

Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.

Und dann zogen noch diese Bücher ein. Teils ertauscht, teils gewonnen, teils zur Besprechung bekommen.

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„Nacht“ (Richard Laymon)

Als Alice den Job als Babysitterin annimmt, ahnt sie nicht, dass ihr die schrecklichste Nacht ihres Lebens bevorsteht. Denn kaum ist sie allein im Haus, wird sie von einem geheimnisvollen Anrufer terrorisiert. Als der dann auch noch versucht, in das Haus einzudringen, weiß sie sich nicht anders zu helfen, als ihn mit einem alten Säbel niederzustrecken. Doch damit beginnen die Probleme erst: Denn der Eindringling ist überhaupt nicht der Anrufer – und er wird auch nicht die letzte Leiche in dieser Nacht bleiben…

„Dünengrab“ (Sven Koch)

In dem kleinen Ort Werlesiel an der friesischen Küste verschwindet ein junges Mädchen nachts im dichten Seenebel. Femke Folkmer, Chefin der kleinen Polizeiinspektion, glaubt nicht an einen normalen Vermisstenfall. Aber auch die Schauergeschichte, die die Küstenbewohner sich erzählen, hält sie für eine Mär. Kriminalist Wolf verstärkt ihr Team. Doch statt der Vermissten finden die Ermittler den versteckten Friedhof eines Serienmörders.

„Haben Sie diese Pille auch in Grün? – Risiken und Nebenwirkungen einer Apothekerin“ (Pharmama)

Absurdes aus der Apotheke – garantiert mit Lachnebenwirkungen Ältere Damen, die eine rotweiße Kapsel vorzeigen und «die gleiche in Grün» möchten, oder Mütter, die Hustenbonbons mit Fieberzäpfchen verwechseln: Apotheker sind für ihre Kunden eine Mischung aus medizinischem Notdienst, wandelndem Lexikon und seelischem Mülleimer. Die Pharmama steht seit vielen Jahren hinterm Tresen und hat schon unzählige skurrile, witzige und auch sehr seltsame Geschichten in ihrer Apotheke erlebt. Und sie weiß: Hustensaft gehört nicht ins Badewasser und Herztabletten nicht in die Mikrowelle.

„Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt“ (Jeff Kinney)

Ein neues Schuljahr hat angefangen. Der 13-jährige Greg Heffley geht jetzt auf die Junior Highschool, und die ist so ungefähr die bescheuertste Idee aller Zeiten. Dort werden Kinder, frisch aus der Grundschule, zusammengeschmissen mit riesigen Gorillas, die sich zweimal täglich rasieren müssen. Und da wundern sich alle, dass es so viele Prügeleien gibt. So ein Leben als Teenager steckt voll ungeahnter Gefahren und komischer Missverständnisse. Also beginnt Greg einfach mal in seinem Tagebuch zu notieren, was er alles erlebt und was ihm tierisch auf die Nerven geht. Allen voran wäre da sein trotteliger Kumpel Rupert, der manchmal ganz schön peinlich sein kann. Doch als Ruperts Popularität in der Schule plötzlich steigt, versucht Greg seinen eigenen Vorteil daraus zu ziehen.

„Die Weihnachtsgeschicht in ganz neuem Gewand“ (Brendan Powell Smith)

Die Weihnachtsgeschichte erzählt vom Beginn von etwas Neuem. Selbst wer nicht daran glaubt, wird zugeben: Es ist eine der besten Geschichten der Literatur. Pünktlich zum Fest der Feste inszeniert Lego-Fan Brendan Powell Smith die Geschichte von Jesu Geburt in ganz neuem Gewand: Mit Originaltexten der Bibel ist sie für Leser in jedem Alter ein Vergnügen und sollte als Geschenk unter keinem Baum fehlen!

„Sag, dass du nur mir gehörst“ (Sarah Darer Littman)

Die 14-jährige Abby macht gerade eine schwierige Zeit durch, als sie Luke online kennenlernt. Sie kann ihr Glück kaum fassen – er ist nett, witzig, er hört ihr zu. Und er findet sie wunderschön. Abby himmelt ihn an. Sie merkt nicht, dass er sie manipuliert. Abby weiß, dass sie nicht mit Fremden chatten soll. Luke ist zwar schon älter, aber er ist doch kein Fremder – Abby kennt ihn schließlich, sie vertraut ihm. Sie ist ja zu Hause, sicher in ihrem Zimmer, und er liebt sie! Also ist es okay, wenn sie sich für ihn auszieht, oder? Als er ihr ein Handy schenken will, gibt sie ihm ihre Adresse.

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