Mrz 30 2014

Neu im Regal!

In dieser Woche zog ein weiterer hübscher kleiner Stapel Bücher bei mir ein. Einige davon sind noch „Nachwehen“ der Buchmesse, andere habe ich ertauschen können.
Und an „Raum 213 – Arglose Angst“ konnte ich gestern einfach nicht vorbeigehen.

 

neu-kw13

 

„Valhalla“ (Thomas Thiemeyer)

2015. Spitzbergen – der nördlichste Siedlungspunkt der Menschheit. Eine Welt aus Eis und Schnee, überschattet von vier Monaten Polarnacht. Dort plant Archäologin Hannah Peters, geheimnisvolle Strukturen unter dem arktischen Eis zu untersuchen: Das Abschmelzen der Gletscher hat mutmaßlich Fundamente eines mythischen Nordreiches zutage gefördert. Doch Hannah ist nicht die Erste, die diese Ruinen erkundet …
1944. Im annektierten Norwegen, fernab jeder Siedlung, reift ein Projekt, das grauenvoller ist als alles, was Menschen je ersonnen haben. Eine biologische Zeitbombe, verborgen unter dem ewigen Eis. Ihr Codename: Valhalla.

„Ich und die Menschen“ (Matt Haig)

In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?

„Tödliche Träume“ (Marliese Arold)

Seit der Kindheit hat der 16-jährige Andy Visionen, die ihm Angst machen. Als er dadurch der Polizei einen Leichenfundort zeigen kann, landet er im IPP, dem Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene. Dort trifft Andy auf andere Jugendliche mit übersinnlichen Fähigkeiten: Sie sind telekinetisch begabt, sprechen mit Toten und können ihren Körper verlassen. Als in seinem Heimatort ein zweiter Mord geschieht, fürchtet Andy, dass seine kleine Schwester das nächste Opfer sein wird. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Laura, Jeff und Rebecca sucht er den wahren Mörder.

„Raum 213 – Arglose Angst“ (Amy Crossing)

Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Madison kann ihr Glück kaum fassen: Sie ist auf eine exklusive Party eingeladen, auf der auch ihr großer Schwarm Elijah sein wird! Aber die Party findet in Raum 213 statt – und jeder weiß, dass in diesem Raum unheimliche und lebensgefährliche Dinge passieren können. Madison geht das Risiko ein und rutscht schnell von der Party ihres Lebens in einen unfassbaren Albtraum.

„Welche Farbe hat die Angst?“ (Barbara Rose)

Katta malt für ihr Leben gern. Als sie einen Kurs bei dem bekannten Maler Josef Wild gewinnt, ist der fasziniert, denn ihr Stil ähnelt auf unglaubliche Weise den Bildern einer ehemaligen Schülerin: Auch Miriam hat vor vielen Jahren bei ihm gelernt, sich aber kurz vor Ende des Kurses das Leben genommen. Durch Zufall findet Katta Miriams Maltagebuch und erkennt schnell: Ein Mädchen, das so viele Pläne hatte, kann unmöglich freiwillig in den Tod gegangen sein. Katta ahnt, dass damals etwas Schlimmes passiert sein muss, doch wie soll sie das beweisen? Während sie immer tiefer in die Vergangenheit eintaucht, häufen sich unheimliche Vorgänge. Katta bekommt anonyme Briefe und ihre Sachen werden durchwühlt. Die Suche nach dem Täter von damals, der immer noch mitten unter ihnen ist, wird zu einem Wettlauf mit der Zeit. Wie gut, dass Katta tatkräftige Unterstützung vom charismatischen Alex bekommt.

„Tote tragen keine Pelzmütze“ (Karin Baron)

Winterferien in Potsdam: Super! Doch statt Kuscheln mit ihrem Freund Jan, Spaziergängen und heißer Schokolade muss Fanny als Babysitter herhalten – und wird dabei unfreiwillig Zeugin eines Verbrechens. Wo ist das entführte Baby Tessa? Und was hat es mit dem Au-pair-Mädchen auf sich, das Fanny ständig über den Weg lauft? Fanny kann das Ermitteln nicht lassen und so steckt sie bald mitten in einem gefährlichen Chaos aus Liebe und Verrat.

„Ein Hund namens Hausschuh“ (Wolfram Hänel)

Der kleine Hund Hausschuh fährt mit seiner Familie in die Ferien. Ein aufregendes Abenteuer beginnt, schließlich kennt er weder Hotels noch Meer und Strand. Und natürlich weiß er auch nicht, wie man sich an solchen Orten als Hund benimmt. Ungewollt zettelt Hausschuh eine Katastrophe nach der anderen an und kann gar nicht verstehen, warum sich niemand außer ihm zu erholen scheint. Denn dafür sind Ferien doch da, oder?

„Verkaufen Sie auch Bücher?“ (Jen Campbell)

Nicht selten führen Buchhändler absurd-komische Kundengespräche. Dieses Buch gewährt einen lustigen und amüsanten Einblick in den Buchhandelsalltag und ist ein absolutes Muss für alle Fans von Zitatesammlungen und Humorbüchern. Kostprobe gefällig? „Haben Sie auch Pop-up Bücher zum Thema Aufklärung?“ Kunde (hält ein Jamie Oliver Kochbuch hoch): „Würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich dieses Rezept fotokopiere?“ „Haben Sie Taliban und Liebe?“ (gemeint ist: Kabale und Liebe) „Ich suche das Buch Nazis in Dortmund!“ (gemeint ist: Narziß und Goldmund)

Auf dem Trödelmarkt gestern habe ich dann noch günstig zwei „Gänsehaut“-Bücher und ein „Fear Street“-Buch ergattert. Diese Bücher nehme ich sehr gerne mit zur Arbeit für die Pausen. Neue Bücher sind mir zu schade um sie in den Rucksack zu stecken, dafür tun es etwas mitgenommene Bücher wie diese absolut. Außerdem mag ich diese Geschichten seit je her wirklich gerne.

nue-kw13-1

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

%d Bloggern gefällt das: