Apr 27

[Wochendekoration] Kalenderwoche 10 / 2016 – Urlaubsstimmung

KW 10 – Urlaubsstimmung

kw11

Wir arbeiten uns weiter voran bzw hinterher.
Dies war meine erste Urlaubswoche dieses Jahr.
Von Montag bis Donnerstag habe ich meinen Stiefvater in Süddeutschland besucht und unterwegs natürlich Halt am Flughafen Frankfurt gemacht. Das Wetter war traumhaft um dort Flieger zu fotografieren! Blauer Himmel, weiße Wölkchen…nur kalt war es ganz schön.
Leider ist an Wochentagen am Himmel und auf dem Flughafen scheinbar nicht so viel los. Aber vielleicht lag es auch daran, dass ich morgens recht früh dort war. Trotzdem sind ein paar coole Fotos entstanden.
Mitte der Woche ging es ohne Zwischenstopp zurück nach Hause und am Tag danach nach Dortmund zur Creativa, wo Shopping für den Filo angesagt war. Und der Wahnsinn: gleich nebenan: der Signal Iduna Park! Und ein Fanshop! Ich war hin und weg!

Verwendet: Washi von Kik, dawanda und aus einem Tauschpaket, Stempel vom Action, Papier Projekt und bellyys, Stanzteile vom Action, ausgeschnittene Teile aus Prospekten, eigene Fotos.

Apr 27

Rezension – Der Tod stickt mit (Tatjana Kruse)

todsticktmitKommissar a. D. Siggi Seifferheld beobachtet verdächtige Gestalten in der Kunsthalle Würth zu Schwäbisch Hall. Sofort wittert er Kunstraub! Der Galerist, den er im Verdacht hat, wird allerdings kurz darauf ermordet. Während alle Welt an eine Beziehungstat glaubt und die Geliebte des Galeristen ins Visier der Polizei gerät, ermittelt Seifferheld auf eigene Faust, was ihn arg in die Bredouille bringt. Und das alles, während er erneut Großonkel wird, er fleißig an seinem Aufstieg zum bekanntesten stickenden Mann Deutschlands arbeitet und zusammen mit einer rassigen Ghostwriterin seine Autobiographie schreiben soll.

Obwohl ich die Seifferheld-Krimis bislang wirklich gerne mochte, hat dieses Buch doch unverzeihlich lange auf dem SUB geschlummert. Nun habe ich es endlich gelesen. Zugegeben: vor allem, weil ich Sehnsucht nach meinem Liebling Onis hatte 😉
Ich muss allerdings sagen, dass ich mich mit „Der Tod stickt mit“ lange eher schwer getan habe. Denn der eigentliche Krimi braucht ewig, ehe er endlich greifbar wird und wenisgtens ein bisschen in Schwung kommt. Obendrein fühlte er sich für mich gezwungen an. So nach dem Motto „Eigentlich könnte auch nur die Familiengeschichte das Buch füllen, aber die Leser kennen die Reihe als Krimirehe, also mus da irgendwie auch noch ein Krimi mit rein“.  Und das kann es in meinen Augen einfach nicht sein.
Das darf nun bitte nicht falsch verstanden werden! Ich mag die Handlung um Seifferheld und seine bunt zusammengewürfelte Familie wirklich gerne, aber sie darf den Krimi bzw den jeweiligen Fall nicht an den Rand der Geschichte drängen. Genau das ist hier leider geschehen. Ich war richtig froh als der Fall endlich mehr ins Zentrum gerückt wurde. Doch das geschieht erst wirklich sehr spät, quasi bereits zum Ende hin. Das ist einfach zu spät. Ein Krimi sollte bereits vorher spannend sein. Hier aber sabotiert das ganze Familiengedöns jegliche Krimispannung.
Dabei hätte der Fall meiner Meinung nach einiges an Potenzial gehabt. Ein ermordeter Galerist, verdächtige Personen, allerlei interessante Verbindungen zwischen ihnen. Das hätte alles an sich gehabt um Spannung aufkommen zu lassen und den Leser zum Mitknobeln zu ermuntern.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass mich dieses Mal auch jenes Familiengedöns nicht völlig begeistern konnte. Natürlich gibt es witzige Ideen wie zB der „Ausbruch“ der Trommler, Seifferhelds barfüßiges Gespräch mit seiner Ghostwriterin oder auch Onis‘ kleines Zipperlein. Es gibt aber eben auch Momente, die ich entweder eher peinlich oder aber viel zu überzogen bis albern empfunden habe. Den Anschlag auf die Küche beispielsweise oder auch Mariannes mehr als nervige Eifersuchtsanfälle und Klaus‘ sexuell desorientierte Eskapaden. Obendrein dreht sich hier für mich viel zu viel um die Kinder im Hause Seifferheld. So leid es mir tut, ich habe für ein dauerschreiendes Baby nichts übrig, geschweige denn, dass ich es witzig fände.

Wie gewohnt liest sich auch dieser Seifferheld-Band fix weg wie nichts. Ich mag Tatjana Kruses gewandte Art zu erzählen und ihren gewitzten Sinn für Humor. Die Kapitel haben genau die richtige Länge und verlocken mit Zitaten, Sprüchen und Artikeln aus dem Polizeibericht, eben doch noch eines mehr zu lesen. Obwohl man das Buch eigentlich für den Abend hatte beiseite legen wollen.

Einmal mehr ist auf dem Cover ein Gartenwerg zu sehen. Allerdings in eher unspektakulärer Pose und mit wenig krimimäßigem Hintergrund. Da haben mir die düster angehauchten vorigen Cover besser gefallen. Niedlich ist das Motiv aber auf jeden Fall. Und ein Hingucker ebenfalls. Nur einen Krimi würde ich dahinter auf Anhieb nicht erwarten.

Fazit: Leider ein für mich eher enttäuschender Band der Reihe, die ich sonst so gerne mochte. Der Krimi braucht ewig bis er in die Pötte kommt und wird im weiteren Verlauf leider immer wieder vom Seifferheld’schen Familienleben so weit an den Rand gedrängt, dass Spannung erst kurz vor Ende aufkommt. Und auch das Geschehen in der Familie konnte mich dieses Mal nicht so gut unterhalten. Einige Szenen waren mir zu übertrieben. So konnte ich darüber einfach nicht lachen. Schade. Ich hoffe, der nächsten Band ist wieder besser.


Titel: Der Tod stickt mir
Autor: Tatjana Kruse
Seiten: 288
Verlag: Knaur
ISBN: 978-3426514290
Preis: € 9,99

Apr 21

Rezension – Leberkäsjunkie (Rita Falk)

leberkaesjunkieSchluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl – die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon.
Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.

Zunächst erstmal ein ganz großes „Tut mir leid“, dass die Leserattz so lange pausiert hat was Rezensionen angeht. Ganze zwei Monate. Wahnsinn! Irgendwie fehlten mir Zeit und Lust zum Lesen. Das soll sich aber nun wieder einpendeln.
Das fällt umso leichter, wenn man mit einer Besprechung zu einem Buch aus einer absoluten Lieblingsreihe wieder loslegt
In diesem siebten Fall hält eine Brandleiche Eberhofer schwer auf Trab. Da an selbiger Brandpaste nachgewiesen wird, ist ziemlich klar: hier war ein Mörder am Werke. Hier ist nicht einfach durch ein Unglück die Pension der Mooshammerin abgebrannt!
Ich weiß noch, wie ich den ersten Fällen von Franz Eberhofer vorgeworfen habe, dass das ganze Drumherum ständig davon ablenkt. Und so unterhaltsam wie dieses Drumherum auch ist, das sollte bei einem Krimi eben nicht so sein. Inzwischen hat die Reihe sich in dieser Hinsicht wirklich gemacht! Speziell bei diesem Fall ist es mir aufgefallen, dass die Geschichte trotz aller Ablenkungen immer wieder recht zügig zum Krimi zurückfindet. Das sorgt einmal klar für Spannung, aber eben auch dafür, dass die Handlung griffig wirkt. Da kann man gut mitknobeln und bleibt durchweg gespannt und neugierig auf den Verlauf und das Ende dieses Falles.
Unterstützt wird Eberhofer einmal mehr durch Rudi Birkenberger. Und wenn der Franz zwischendrin nicht selber zugeben würde, dass Rudi durchaus ein cleveres Kerlchen ist, müsste ich mich an dieser Stelle ernsthaft beschweren. Birkenberger hat nämlich -auch wenn er oft übereifrig ist- etwas, das Franz oft gänzlich fehlt: Ehrgeiz, Motivation und Lust auf erforderliche Ermittlungen. Und solch ein „Kollege“ an der Seite schadet Eberhofer defintiv nicht.
Selbstverständlich bekommt man auch hier wieder einiges aus Eberhofers Privatleben geboten. Und das hat es durchaus ebenfalls in sich. Zwangsdiät, das eher kühle Verhätnis zur Susi, sein Vater, der mit einer Verdächtigen seinen zweiten Frühling erlebt und dann auch noch mit der Mooshammerin unter einem Dach leben. Da sind Turbulenzen und zahlreiche lustige Vorfälle und Dialoge vorprogrammiert. Ich habe wieder mal richtig lachen müssen bei dieser Geschichte. Genau das ist auch einer der wesentlichen Gründe, wieso ich diese Krimirehe so mag. Sie macht einfach riesigen Spass!
Und bitte, bitte, liebe Rita Falk, tritt dem Franz ordentlich auf die Füße! Es kann doch wirklich nicht sein, dass bald so viele Fremde in Niederkaltenkrichen einfallen und alles reibungslos und ohne mörderische Vorfälle über die Bühne geht!

Wie nicht anders zu erwarten, liest sich auch dieser siebte Fall weg wie nichts. Und das trotz zahlreicher Dialoge mit ordentlich Dialekt. Eberhofer erzählt eben einfach so wie ihm der Schnabel gewachsen ist und das liest sich herrliche leicht und schnell. Die Dialoge lockern zusätzlich auf. Und die Kapitel haben wieder eine verführerische Länge, bei der man immer denkt ach, eines noch und dann ist man auch schon beim Ende angekommen. Am Ende sind ein Glossar gewisser Begriffe und Rezepte abgehängt.

Das Cover ist dieses Mal in typisch bayerisch Blau-Weiß-Rot kariert gehalten. Das passt prima! Der Feuerlöscher macht neugierig. Was hat es denn damit auf sich bei einem Krimi? Und das Leberkäsbrötchen mit dem Salatblatt daneben deutet eines von Eberhofers rein privaten Problemen an.

Fazit:  „Leberkäsjunkie“ hat mir einmal mehr richtig gut gefallen! Die Geschichte lässt den Fall niemals zu lange aus dem Auge. So bleiben die Spannung und eine griffiger Eindruck durchweg bestehen. Das war nicht immer so in dieser Reihe, daher klar ein Daumenhoch dafür. Aber natürlich geschieht auch in Eberhofers Privatleben wieder eine ganze Menge, was für Turbulenzen und viel Witz und Spass sorgt.


Titel:  Leberkäsjunkie
Autor: Rita Falk
Seiten:  320
Verlag: dtv
ISBN: 978-3423260855
Preis:  € 15,90 (broschiert)

Apr 21

[Wochendekoration Domino] Kalenderwoche 10 / 2016 – Der Zuch kütt (hier nicht mehr)

KW 10 – Der Zuch kütt (hier nicht mehr)

kw10

Auch in dieser Rubrik habe ich einiges nachzuholen, also legen wir gleich los mit einer eigentlich längst vergangenen Woche.
Während dieser Woche war nicht sonderlich viel los. Ich hatte das Glück, zum Wechsel des Wasserzählers einen meiner freien Tage zu haben. Ich mag es bei solchen Terminen nicht, wenn ich mich auf Nachbarn verlassen muss.
Am Wochenende ging es mit den Kameras bewaffnet erst auf Geocaching-Tour. Das Wetter machte zum Glück gut mit. Unterwegs haben wir dann noch einen alten Pestfriedhof entdeckt. Seither schleppe ich eine Idee dazu für eine Geschichte mit mir herum. Noch feile ich daran, aber irgendwann möchte ich sie auch aufschreiben. Außerdem haben wir zwei verlassene Skilifte und eine Firmenruine besichtigt. Ein ganz typischer Sonntag eigentlich 🙂

Verwendet:  Sticker von Tedi und aus einem Tauschbrief, Washitape von dawanda und aus einem Tauschbrief, Stempel von Papierprojekt, eigene Fotos, selbst erstellte Sticker.

Apr 20

Neuerscheinungen April ’16

Auch hier habe ich schwer geschlampt.
Der April ist schon fast herum, aber ich möchte trotzdem noch zeigen, auf welche Bücher ich mich in diesem Monat freue.

 

Mrz 10

[Wochendekoration] Kalenderwoche 09 / 2016 – Resi, i hol‘ di mit’n Traktor ab

KW 09 – Resi, i hol‘ di mit’n Traktor ab…

kw09

Mit heftiger Verspätung kommt hier meine Dekoration der letzten Woche. Sie ist schon länger fertig, aber irgendwie hat es zeitlich nie hingehauen mit diesem Artikel dazu.
In dieser Woche hat die linke Seite wieder etwas mehr Deko abekommen. Dort sind die Monster unterwegs. Sind sie nicht goldig?
Und der Besuch im Traktorenmuseum am Sonntag hat natürlich das Logo des Flyers bekommen.
Außerdem ging es am Sonntag noch zu einem ehemaligen Militärgelände, wo noch Panzer stehen sollten. Leider sind die aber wohl abmontiert worden. Aber eine netter Waldspaziergang ist dabei immerhin noch herumgekommen. Das ist doch auch etwas. Für diesen Teil des Sonntags haben sich meine Reise-Stempel mal wieder bewährt! Die Himmelrichtungen passen zB gut zu der Sucherei im Wald.
Und weil uns dort einige Bambis begegnet sind, durften die Sticker in der Deko natürlich nicht fehlen.
Der Whiskas-Truck ist ein Foto aus dem Traktoren-Museum. Symbolisch für die unzähligen Miniatur-Trucks, die dort ausgestellt sind.

Verwendet: Sticker von Müller, Tedi und verschiedenen Bögen von Zeitschriften, Washitape von Kik, dawanda und Action, Sticky Notes von Depot, Stempel von Papier Projekt, eigene Fotos

Mrz 03

Neuerscheinungen März ’16

Na, da habe ich mir am Sonntag ja einen dicken Schnitzer erlaubt!
Wir haben doch bereits März! Und ich habe nochmal die Neuerscheinungen vom Februar online gestellt.Peinlich…

Aber nicht zu ändern.
Dabei toppt der März in Sachen Neuerscheinungen seinen Vorgänger um Längen.

Und ja, im März habe nicht nur ein „Muss ich haben“-Buch:

„Die Wahrheit trügt“ (Arno Strobel)
„Killgame“ (Andreas Winkelmann)

 

Mrz 02

[Wochendekoration] Kalenderwoche 08 / 2016 – K.O.

KW 08 – K.O.

kw08

Die linke Seite meiner Dekoration der vergangenen Woche sieht dieses Mal relativ karg dekoriert aus. Das liegt daran, dass mir ein paar Sachen fehlten um das dorthin zu basteln, was ich dort gerne gehabt hätte.
Dafür ist die rechte Seite ganz gut gefüllt. Unten rechts steckt die Eintrittskarte für den Boxkampf, den ich Samstag besucht habe, in einer Haftnotizecke. Das finde ich für solche Tickets eine ziemlich ideale Unterbringung. Gut, dass ich dieses Ecken schlussendlich doch noch in „meinem“ Kik gefunden habe. im Sale für ganze 10 Cent je Set. Das war was für den kleinen Geizfuchs in mir 😉
Die beiden Fotos darüber sind am Sonntag entstanden. Die gruselige Puppe hing in der Nähe eines wirklich coolen Caches.
Und die Treppe führt auf den Piesberg bei Osnabrück. Erst sind wird dort hinauf gestiegen und dann die acht Kilometer rund um den Berg gewandert. Bei tollstem Winterwetter. Deshalb hat es links auch die wandernde Maus in den Sonntag geschafft.

Verwendet: Sticker von Tedi, Magowsky, filoonja und von einem Stickerbogen aus einer Hörspiel-CD, Washitape von Action und bespokedesign auf dawanda.de, Stempel von papierprojekt, Haftnotizecke von Kik, eigene Fotos, Ticket

Mrz 02

Lesemonat Februar ’16 & Lieblingsbuch des Monats

Zugegeben, so viel besser war mein Lesemonat Februar nun nicht als mein Lesemonat Januar.
Aber immerhin habe ich ein Buch mehr gelesen. Ich steigere mich leider nur sehr, sehr langsam.
Abends bin ich oft so müde, dass es nicht mal mehr für ein paar Seiten reicht.
Ich hoffe, das bessert sich wieder…

Diese drei Bücher waren es im Februar

  • Digby (01) [Stephanie Tromly)
  • Die Flut (Arno Strobel)
  • Leberkäsjunkie (Rita Falk)

An meinem SUB hat sich nichts geändert.
Die drei Bücher haben ihn erst gar nicht gesehen, ich habe sie sofort gelesen.
Daher ist es bei dem SUB-Stand vom Januar geblieben.

Das Lieblingsbuch im Februar war schnell gekürt. Allerdings hatte ich damit sowieso schon gerechnet 😉

Buch es Monats Februar ’16

leberkaesjunkie„Leberkäsjunkie“ (Rita Falk)

Dies und das über den Lesemonat Februar

3 gelesene Bücher
macht 1051 Seiten
0  neue Bücher
SUB 136 Bücher

Feb 22

[Wochendekoration] Kalenderwoche 07 / 2016 – Skulduggery Pleasant

KW 07 – Skulduggery Pleasant

kw07

Diese Wochendekoration ist gewissermaßen eine Freestyle-Deko. In dem Sinne, dass ich mir ein Thema für die Deko überlegt habe. Einfach, weil in der Woche sonst nichts los gewesen war, was sich dekorationsmäßig gut gemacht hätte. Irgendwie finde ich das so zwischendurch aber auch ganz cool. Einfach mal ein Thema auszusuchen und dementsprechend zu dekorieren. In diesem Falle habe ich mich für eine meiner liebsten Buchserien entschieden: „Skulduggery Pleasant“.
Dummerweise hatte ich bereits vordekoriert, weil ich auch vom Wochenende nicht viel erwartet hatte. Bei der aktuellen Wetterlage kann man ja kaum etwas unternehmen. Und dann stand plötzlich am Wochenende doch noch eine Fototour an. Ich denke, da werden jetzt meine Blankoeinlagen zum Einsatz kommen. Ich werde eine passend zum Fotoausflug gestalten und mittig einheften. Das ist sicher nicht ideal, aber mein Filo soll in erster Linie ja Erinnerungen aufbewahren, also wird es einmal so gehen müssen. Und künftig dekoriere ich sicher nicht mehr vor 😉

Verwendet: Stempel von bellyys auf dawanda.de, Stempel von Simple Stories, Washitape von bespokedesign auf dawanda.de und von Action, selbst erstellte Sticker

Ältere Beiträge «

%d Bloggern gefällt das: