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Feb 08

Neu im Regal!

Die erste Februarwoche hatte natürlich ein paar neue Bücher im Gepäck.

Ich glaube, so lange wie bei „Die Zucht“ habe ich noch nie vor einem Buchkauf gezögert. Bestellt, storniert, eine Woche mit mir gehadert, dann aber doch wieder bestellt, denn ich sammele die Thriller von Andreas Winkelmann. Das ändert aber nichts daran, dass ich € 16,95 viel zu teuer finde für ein etwas feineres (will heißen: broschiertes) Taschenbuch. Optisch finde ich es auch nicht so toll, dass ich in Begeisterungsstürme ausgebrochen wäre als ich es im Laden zum ersten Mal sah.

Die „Giraffen“ und die „Kätzchen“ sind von Tauschicket. Ab und zu tauchen doch noch faire Angebote dort auf.
„Der große Trip“ lag bei Weltbild auf dem Tisch mit den Mängelexemplaren. Jetzt bin ich froh, dass ich es mir nach dem Film nicht direkt gekauft habe.
Für „Schnucken gucken“ bedanke ich mich ganz, ganz herzlich bei Droemer Knaur für die Überraschung!
„Mein Leben als Tod“ kam als Vorbereitung auf die Show ins Haus 🙂 Ich habe eine Karte für den 26. Feburar und freue mich schon.
Ob der Tod dort auch signiert? Das wäre doch mal eine coole Widmung…

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„Giraffen in Finland“ (Kari Erhardt)

Gefühlsduseleien sind nicht so Finns Sache. Sie hat genug damit zu tun, zwischen der WG ihres schriftstellernden Vaters – komplett mit Hund und erschreckend attraktivem „Bruder ehrenhalber“-, und der Wohnung ihrer Mutter – mit Urologen-Lebensabschnittpartner und Mr Spock-Riesenposter – ihren Platz zu finden. Und während sie damit beschäftigt ist, ihre zwei vollkommen gegensätzlichen Welten zusammenzuhalten, sich in der Schule nicht zu sehr mit den Zicken anzulegen und ihrem ersten festen Freund gerecht zu werden, verliebt sich ihre beste Freundin Collie in einem Internetportal. Was zunächst nach einer absurden Online-Beziehung aussieht, wird auch für Finn bald zur Feuerprobe ihrer Freundschaft.

„Der große Trip“ (Cheryl Strayed)

„Die Frau mit dem Loch im Herzen, das war ich.“ Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Und so trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: die mehr als tausend Meilen des Pacific Crest Trail zu wandern, durch die Wüsten Kaliforniens, über die eisigen Höhen der Sierra Nevada, durch die Wälder Oregons bis zur „Brücke der Götter“ im Bundesstaat Washington – allein, ohne Erfahrungen und mit einem Rucksack auf dem Rücken, den sie „Monster“ nennt. Diese Reise führt Cheryl Strayed bis an ihre Grenzen und darüber hinaus.

„Die Zucht“ (Andreas Winkelmann)

Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden. Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbestimmt – das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stoßen die beiden auf eine Spur, die zu einem einsamen, verfallenen Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden.

„Schnucken gucken“ (Andrea Hackenberg)

Sie stand immer auf der Seite der Schwachen und Entrechteten. Jetzt steht sie knietief im Dispo: Billi Sander, Umweltaktivistin und frisch gefeuerte Enthüllungsreporterin, landet da, wo sie nie wieder hinwollte: zu Hause in der Heide. Um wieder zu Geld zu kommen, heuert Billi im Feuilleton der Lokalzeitung an. Unter Laienschauspielern, Freizeit-van Goghs und korrupten Landespolitikern stellt sie schließlich fest: Die Heide ist tatsächlich eine Kulturlandschaft. Und ihr Exfreund sieht besser aus, als sie ihn in Erinnerung hatte.

„Mein Leben als Tod“ (Der Tod)

Der Sensenmann berichtet knochentrocken von seinen unzähligen Versuchen, sein schlechtes Image wieder aufzupolieren. Er erzählt von seinen familiären Wurzeln, seiner ungewöhnlichen Karriere und vom harten Arbeitsalltag mit allen Höhen und Tiefen.
Auf diese Weise will er um Verständnis werben und den Menschen die Berührungsängste nehmen. Dokumentiert wird alles mit exklusiven Fotos und intimen Tagebucheinträgen.

„Krimikätzchen“ (div . Autoren)

Mit mörderisch guten Katzengeschichten von Patricia Highsmith, Andrea Schacht, Stephen King und vielen mehr. Katzen – die geheimnisvollsten und unergründlichsten aller Tiere. Sie kommen auf leisen Samtpfoten angeschlichen, und das Jagen liegt ihnen im Blut. Wenn Sie sich zusammen mit ihren zweibeinigen Gefährten auf Mörderjagd begeben, siegt Eleganz über Grobheit und Raffinesse über rohe Gewalt. Doch der größte Vorteil der pelzigen Detektive: Sie haben neun Leben. „Krimikätzchen“ vereinigt 14 mörderisch gute Geschichten mit Charme und Stil für alle Katzenliebhaber und Krimibegeisterte.

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